Auf dem Milchviehbetrieb Kersemans in Gierle sollte die Beleuchtung niemals kompliziert sein. Sie musste einfach funktionieren, die täglichen Abläufe unterstützen und sich in die bestehende Organisation des Betriebs einfügen.
Das wurde besonders deutlich, als ein neuer Jungviehstall gebaut wurde.
Die Tiere durchlaufen diesen Stall in klar definierten Phasen, vom Alter von etwa sechs Monaten bis sie für den nächsten Schritt bereit sind. Die Anlage ist strukturiert, praktisch und effizient. Die Beleuchtung musste dieser Logik entsprechen.
Die Entscheidung für „ FORTIS wurde nicht von technischen Spezifikationen auf dem Papier bestimmt. Es kam letztlich auf eine ganz praktische Frage an.
Können wir das selbst installieren?
Die Antwort lautete „Ja“. Das gab den Ausschlag.
Während andere Beleuchtungssysteme zu komplex oder zeitaufwendig erschienen, bot FORTIS eine unkomplizierte Installation mit minimalem Verkabelungsaufwand und ohne Bedarf an Fachwissen. In einer landwirtschaftlichen Umgebung ist diese Einfachheit wichtiger als alles andere.
Der gesamte Stall war in etwa zwei Stunden ausgestattet .
Keine komplizierten Vorbereitungen, kein Warten auf externe Installateure. Einfach ein klarer, wiederholbarer Ablauf von einer Leuchte zur nächsten.
Diese Schnelligkeit ist nicht nur eine Annehmlichkeit. Sie reduziert Ausfallzeiten und sorgt dafür, dass der Fokus auf dem täglichen Betrieb bleibt, statt auf technischen Unterbrechungen.
Der bisherige Stall wurde mit Leuchtstoffröhren beleuchtet. Das erfüllte zwar seinen Zweck, aber nur auf die grundlegendste Weise.
Es gab keine Dimmfunktion. Keine Zoneneinteilung. Keine echte Steuerung.
Die Beleuchtung den ganzen Tag über eingeschaltet zu lassen, war aus energetischer Sicht keine tragbare Option, aber sie auszuschalten war ebenfalls nicht praktikabel. Das bedeutete, ständig mit den Einschränkungen des Systems arbeiten zu müssen.
Nachher: Licht, das sich an die Scheune anpasst
Mit FORTIS änderte sich der Ansatz.
Anstelle eines einzigen, festen Zustands wurde die Beleuchtung zu etwas, das im Laufe des Tages angepasst werden konnte.
Diese Flexibilität fügt sich ganz natürlich in den Rhythmus des Betriebs ein.
Was am meisten auffällt, ist nicht die Steuerung an sich, sondern wie selbstverständlich sie sich im täglichen Gebrauch anfühlt. Der Stall ist gleichmäßig ausgeleuchtet, ohne harte Kontraste oder Ablenkungen.
Für Landwirte, die noch mit Leuchtstoffröhren arbeiten, liegt der Unterschied nicht nur in der Lichtqualität.
Er liegt im Grad der Steuerbarkeit und in der Zeit, die es dauert, bis man das gewünschte Ergebnis erreicht.
Man installiert das System selbst. Man kann es sofort nutzen. Und man passt es im Laufe des Tages an.
F: Lässt sich die FORTIS-Beleuchtung auf einem Milchviehbetrieb einfach installieren?
Ja. Bei Kersemans wurde die gesamte Scheune in etwa zwei Stunden ohne spezielle technische Unterstützung installiert.
F: Lässt sich die FORTIS-Beleuchtung dimmen und steuern?
Ja. Das System lässt sich dimmen und kann für eine flexible Steuerung in mehrere Gruppen unterteilt werden.
F: Wie schneidet FORTIS im Vergleich zu Leuchtstoffröhren ab?
Sie bietet Steuerungsmöglichkeiten, einen geringeren Energieverbrauch und eine bessere Benutzerfreundlichkeit. Leuchtstoffröhren lassen sich nicht dimmen und sind weniger flexibel.